Wie letztlich schon angekündigt kam noch ein ganz besonderes Schmankerl auf mich zu: ein Umzug. Dabei ziehe ich schon in Deutschland nicht gerne um! Ich hatte ja noch die kleine Hoffnung dass ein Umzug in Korea weniger Aufwand bedeutet, schließlich gibt es kaum Möbel zu tragen. Selbstverständlich hätte ich es besser wissen müssen.
Die Umstände, die zum Umzug hinführten hätten mich eigentlich schon vorwarnen sollen. Zum Beispiel hatte mein Mitbewohner mal vor langer Zeit erwähnt dass er etwa im März umziehen möchte, mir aber hoch und heilig versprochen dass er damit warten würde bis ich wieder weg bin. Dann ist er irgendwann doch damit rausgerückt dass er früher umziehen will, wollte aber kein Datum nennen. Irgendwann hat er dann ein Datum festgelegt, dass mitten in der Woche auf einem Dienstag lag. Ich habe ihn dann erst einmal gefragt ob es nicht einfacher wäre an einem Wochenende umzuziehen. Schließlich war jeder Urlaubstag, den ich bisher bekommen habe (insgesamt 3) ein wahrer Kampf. Und sollte ich noch 1-2 weitere Tage bekommen hätte ich die lieber für den Besuch meiner Eltern eingesetzt als für einen Umzug. Aber nein, das wäre schon kein Problem mit dem Datum, so mein Mitbewohner, er würde sich um alles kümmern und ich soll mir um nichts Sorgen machen. Das habe ich erstmal für einen feinen Zug von ihm gehalten, schließlich bin ich nur mit einem Koffer und einer Tasche angereist, da ich bei Korean Air nur 20kg Gepäck einchecken durfte. Ergo hätten sie beim Umzug eigentlich auch nur zwei Taschen von mir mittransportieren müssen (und mein Bett, was aber im eigenen Interesse wäre, das dürfen sie nämlich behalten wenn ich abreise). Man bemerke dass ich jetzt in der Mehrzahl rede. Eine weitere Neuigkeit war nämlich, dass ich in der neuen Wohnung zwei Mitbewohner haben würde statt einem. Zusätzlich würde noch ein dritter Kollege eine Nachbarwohnung beziehen. Die neue Wohnung sollte zwei Zimmer plus Wohnzimmer haben, was die Frage aufkommen ließ wie man das zu dritt aufteilt. Zum Glück wollten sich die beiden freiwillig ein Zimmer teilen bis ich weg bin. Das tun sie meistens sowieso, sie haben nämlich auch sonst immer beieinander übernachtet wenn sie unter der Woche zusammen einen trinken waren (das ist ziemlich oft). Außerdem besitzt der neue Mitbewohner kein Bett, muss also sowieso warten bis ich mein Schlafmöbel zu seinen Gunsten räume.
Soweit klang also alles noch recht positiv. Aber (jaja, Ihr wusstet das jetzt ein aber kommt) irgendwann kam mein Mitbewohner dann morgens mit dem Satz an „Ich habe übrigens mit Deinem Chef geredet, er sagt es ist kein Problem und Du kriegst am Dienstag Urlaub für den Umzug“. Wenn Blicke töten könnten hätte ich plötzlich wieder alleine gewohnt. Das ist ihm dann auch nicht verborgen geblieben. „Oh, Du musst natürlich nicht helfen, Du kannst auch stattdessen zur Arbeit gehen.“ Sehr schön formuliert. Es hinterlässt bestimmt auch einen spitzenmäßigen Eindruck wenn ich zu meinem Chef gehe und sage „Ich möchte doch keinen Urlaub, ich habe keine Lust meinem Gastgeber zu helfen wie er meine Sachen in die neue Wohnung bringt.“ Also kam mir ein mühsames „Nein, das ist schon OK“ über die Lippen. Aber er hätte mich ja wenigstens mal fragen können ob ich mithelfe, wenn er schon das Datum festlegt und meine Urlaubstage verplant. Das war nämlich garantiert auch mein letzter Urlaubstag (insgesamt hatte ich also vier)! Als ich dann mal gefragt habe wie der Umzug denn ablaufen soll kam wieder nur Herumgedruckse heraus. Ob denn die anderen beiden dann mit uns am gleichen Tag umziehen und wir ihnen helfen hätte ich noch gerne gewusst. Nein, die würden schon vorher umziehen, meinte er.
So ca. 10 Tage vor dem Umzug fing er dann an mich zu nerven ich soll schon mal packen. Habe ich natürlich nicht, schließlich brauche ich keine Woche um einen Koffer zu packen. Ich war aber zu dem Zeitpunkt noch erfreut dass er soweit vorausplant. Meine nächste Frage war dann um wie viel Uhr wir denn dienstags anfangen würden. Nach langer Denkpause kam ein „Wie wär’s mit 11 Uhr?“ raus. Das war mir natürlich recht, so würde ich wenigstens an meinem freien Tag etwas ausschlafen können.
Es kam der Vorabend des Umzugs. Als ich nach Hause kam waren Kühlschrank, Waschmaschine und Kleiderständer schon weg (die Kleiderständer dienen als Schrankersatz). Die anderen hatten diese in ihrer Mittagspause schon abtransportiert. Theoretisch hätte ich mich darüber freuen können, schließlich bedeutete dies, dass ich die Geräte nicht schleppen musste. Praktisch hatte dies aber zur Folge, dass meine Kleider in Ermangelung eines Kleiderständers auf dem Boden lagen und der ehemalige Kühlschrankinhalt über die ganze Küche verteilt war. Der bestand nun aber größtenteils aus Dingen, die mein Mitbewohner schon lange über ihr Verfallsdatum hinaus in Kühlschrank und Gefrierfach untergebracht hatte. Es breitete sich bereits das liebliche Aroma von aufgetautem gammeligem Fisch in der Küche aus und die Ratten rasten schon hungrig in der Decke hin und her. Welch eine Freude. Also schnell ein paar Müllbeutel gepackt und alles möglichst luftdicht verschlossen. Rausbringen konnte ich den Müll nicht, dazu braucht man nämlich bestimmte Pfandbeutel, die je nach Wohngebiet in unterschiedlichen Varianten erhältlich sind. Trotz beharrlichen Fragens hat mir mein WG-Partner aber nie erklärt wo man diese Müllbeutel kauft und woran man erkennt dass es die richtigen sind. Ich war da also mal wieder komplett auf meinen Mitbewohner angewiesen, der die Dinger leider nur in ziemlich unregelmäßigen Abständen anschleppte (insgesamt nur drei Mal in vier Monaten, jeweils immer nur EINEN Müllbeutel!).
Jetzt hatte sich im Gefrierfach des verschwundenen Kühlschranks aber auch noch ein wenig von meinem eigenen (unverdorbenen!) Essen befunden. Das war natürlich auch längst aufgetaut. Also musste erst einmal Abendessen gekocht werden. Eigentlich wollte ich danach auch spülen, nur war die ganze Spüle schon mit dreckigem Geschirr meines Mitbewohners voll und die Anrichte um die Spüle herum komplett mit Müll belegt. Normalerweise hätte ich seine Sachen ja trotzdem mitgespült, das habe ich in den vergangenen Monaten aber schon ziemlich häufig gemacht. Oft blieb mir auch gar keine Wahl, so viel Geschirr hat mein Wohnungsgenosse nämlich nicht und er lässt seine benutzten Töpfe, Teller und Tassen gerne auch mal 2-3 Wochen in der Spüle stehen. Stört ihn ja nicht, er verbringt schließlich kaum Zeit in seiner Wohnung. Also habe ich beschlossen dass er das Ausnahmsweise mal selber machen darf, er hatte ja noch den ganzen Abend und den nächsten Vormittag dafür Zeit.
Nach dem Essen habe ich also in Ruhe mein Zeug gepackt und mich unterdessen gewundert wo mein Mitbewohner schon wieder blieb, schließlich waren meine Sachen schon fast alle im Koffer, seine Sachen aber erst zu einem Bruchteil eingepackt. Und das, wo er mir doch ständig auf die Nerven gegangen ist ich solle ja früh genug anfangen zu packen. Irgendwann kam er dann doch in die Wohnung gestolpert und fragte mich ob es ok wäre wenn wir erst um 12 anfangen statt um 11, er wolle nämlich nochmal weg. Das erntete erst einmal hoch gezogene Augenbrauen. Mit einem demonstrativen Blick in sein Zimmer habe ich ihm dann gesagt dass mir das egal wäre (Juhu! Länger schlafen!), wollte aber wissen wie er seine ganzen Sachen bis dahin denn fertig kriegen würde. „Oh, das ist kein Problem, mach Dir keine Sorgen“, so die Antwort. Und weg war er. Ich fand es zwar irgendwie merkwürdig, dass er sogar am Abend vor dem Umzug mit seinen Kumpanen einen trinken gehen wollte (macht man sowas nicht hinterher?), aber das war ja nicht meine Sache.
Am nächsten Morgen wurde ich dann durch laute Aufräum-Geräusche aus der Küche aufgeweckt. „Super, klingt als kümmert er sich endlich mal um Müll und Geschirr, “ dachte ich mir. Da das Gerümpel und Rumoren länger dauerte war leider nichts mehr mit Ausschlafen an meinem freien Tag und ich dachte mir „Gut, stehst Du halt auf uns hilfst ihm etwas.“ Sobald ich den Kopf zu meiner Zimmertür rausstreckte fiel mir erst einmal auf, dass mein Mitbewohner nicht allein mit Aufräumen beschäftigt war. Die zwei Kollegen, welche mit uns ins gleiche neue Haus ziehen wollten, waren nämlich auch dabei. In der Küche sah es aber noch nicht viel ordentlicher aus als am Vorabend. Dafür waren es erst etwa 9 Uhr morgens, nicht 11 oder gar 12. Ergo lauteten meine ersten Worte ungefähr „Guten morgen! Warum habt ihr denn schon so früh angefangen?“. Antwort meines WG-Genossen „Früh? Ich hab doch gesagt wir fangen um 1 Uhr morgens an!“
An dieser Stelle hätte ich ihn fast ausgelacht, war aber viel zu irritiert dafür. Meine verblüffte Antwort war also nur so etwas wie „Nein, hast Du nicht. Um 1 Uhr war ich aber übrigens noch wach, es wäre mir also aufgefallen wenn ihr dann angefangen hättet. Aber WARUM sollte man mitten in der Nacht umziehen?“ Darauf gab es natürlich mal wieder keine Antwort. Genau genommen hatte er weder 1 Uhr gesagt, noch dass er nachts anfangen wollte, noch dass die anderen beiden mit umziehen würden. Um ehrlich zu sein kann ich immer noch nicht ganz rekonstruieren was die drei Jungs angeblich die ganze Nacht getrieben haben. Soweit ich weiß sind die anderen beiden wohl schon nachts bzw. frühmorgens umgezogen und mein Mitbewohner hat die ganze Nacht lang seinen Krempel gepackt. Hätte man auch früher machen können, vor allem in Anbetracht dessen dass er mich oft genug damit genervt hat ich solle schon einmal anfangen zu packen. Trotz allem waren meine restlichen Sachen kurz darauf auch transportbereit und ich habe mich bemüht den anderen beim Tragen möglichst zu helfen um die leicht feindselige Stimmung etwas zu entschärfen. Sobald alles auf der Straße stand wurde dann telefonisch ein offener Lastwagen herbeizitiert (siehe Foto). Da kaum Möbel zu transportieren waren hat alles irgendwie drauf gepasst.
In der neuen Wohnung ging alles wie gewohnt rückwärts: Erst ausladen, dann hochtragen, diesmal allerdings mit Aufzug. Der erstaunlichste Einrichtungsgegenstand, den dieser Umzug ans Tageslicht beförderte, war übrigens eine niegelnagelneue Trommelwaschmaschine! Also so ein Modell wie man es auch aus Deutschland gewohnt ist. Das z.B. mit heißem Wasser waschen kann, im Gegensatz zu der Waschmaschine, die wir bisher gebraucht haben. Das war nämlich so ein Billigmodell nach amerikanischem Vorbild, wo man die Wäsche von oben hineinwirft und ein „Rührquirl“ in der Mitte die Wäsche dann irgendwie durchmischt. Mit heißem Wasser kann man da nur waschen wenn man es von Hand dazu gießt. Die neue Waschmaschine war bisher in einer großen Kiste in der Abstellkammer versteckt gewesen. In der neuen Wohnung steht sie neben einer weiteren Waschmaschine auf dem Balkon, ist aber nicht angeschlossen. Fragt mich nicht warum, wahrscheinlich findet mein Mitbewohner dass es zu viel Strom kostet mit heißem Wasser zu waschen oder zu hygienisch ist. Vielleicht betrachtet er sie auch als Geldanlage und will ihren Wiederverkaufswert nicht durch Gebrauch verringern. Um die Verwirrung komplett zu machen: Die Waschmaschine, die aktuell angeschlossen ist und benutzt wird ist keine der bisher erwähnten. Sie ist aber fast baugleich mit unserer alten und gehört wohl dem neuen Mitbewohner. Von der alten Maschine kann ich nur vermuten dass sie bei unserem Nachbarn gelandet ist. Spätestens als beim Umzug Waschmaschine Nummer drei auftauchte konnte ich wirklich nicht mehr anders als meinen Mitbewohner zu fragen wann er angefangen hat Waschmaschinen zu sammeln. „Vor zwei Jahren“, lautete seine trockene Antwort. Ironie und Sarkasmus scheinen hier wirklich unbekannt zu sein. Meine Lieblingsentdeckung in dem Zusammenhang ist übrigens, dass unsere neue Wohnung sogar einen Heißwasseranschluss für Waschmaschinen bietet. Man muss also noch nicht einmal eine Waschmaschine mit Heizstab besitzen, sondern kann das Ding auch unmittelbar an eine Heißwasserleitung anschließen. Offensichtlich ist aber auch diese Variante meinen Wohnungsgenossen zuwider.
Nach einem Mittagessen vom Lieferservice haben sich die beiden jedenfalls wieder in die alte Wohnung verdrückt um dort sauberzumachen. Nach einer Ansage vom Hausmeister ist dann erst einmal der Strom ausgefallen. So ganz fertig schien unser neues Wohnhaus wohl noch nicht zu sein. Das hatte aber immerhin den Vorteil, dass Fahrstuhl und Klingel für eine Weile außer Gefecht waren und ich somit in Ruhe mit dem Aufräumen anfangen konnte. Sobald der Strom nämlich wieder da war wurde quasi bei uns Sturm geklingelt. Anscheinend bleibt so ein Einzug hier nicht lange unbemerkt und es kamen sofort jede Menge Leute mit Werbung vorbei, angefangen vom Supermarkt um die Ecke über Werbung für Einrichtungsgegenstände (Möbel? Nein, danke, sowas benutzen wir nicht) bis zur Kinderbetreuung. Wobei ich dem Angebot für Jalousien oder Vorhänge nicht abgeneigt gewesen wäre. Genau wie mein altes Zimmer hat mein neues Zimmer nämlich zwei große Schiebetüren, die auf einen der Balkons hinausführen (verglaste Balkons sind essentiell für koreanische Wohnungen). Allerdings waren die alten Türen aus Milchglas, die neuen sind durchsichtig. Bisher ist zum Glück auch das Haus gegenüber nur spärlich bewohnt, man fühlt sich aber doch ein wenig beobachtet. Außerdem hat das den surrealen Effekt zur Folge dass es abends bei mir in der Wohnung heller wird wenn die Nachbarn schräg gegenüber das Licht anmachen. Zusaetzlich zu den Werbebesuchen am ersten Tag kam auch noch der eine oder andere Handwerker vorbei, zum Beispiel um noch etwas an den Türen herum zu schrauben bis diese auch alle vernünftig schlossen. Da ich die meiste Zeit an diesem Nachmittag alleine in der Wohnung war wurde mein beschränktes Vokabular auf eine harte Probe gestellt und mein Gesprächspart bestand größtenteils aus den Antworten „Ja“, „Nein“ und „Ich spreche nicht gut Koreanisch“. Als dann der Techniker auftauchte, der das Internet anschließen sollte, sind meine zwei Mitbewohner zum Glück kurzzeitig aufgetaucht.
Das ist übrigens eine der wenigen Sachen, die hier wirklich besser funktionieren als zu Hause. Ein kurzer Anruf genügt und schon taucht ein Techniker auf, der einem noch am selben Tag einen Internetanschluss freischaltet. In der neuen Wohnung sind auch schon in jedem Zimmer Netwerkanschlüsse vorinstalliert, so dass man theoretisch den PC nur noch einstöpseln muss. Praktisch war es aber so dass meine zwei Mitbewohner Kabelfernsehen haben wollten und es wohl billiger ist dann beim Kabelnetzbetreiber auch direkt einen Internetzugang mitzubestellen. Also nutzen wir nicht die Netzwerkanbindung mit voreingebauten Dosen, sondern kriegen Internet uebers Fernsehkabel und haben wieder ein Netzwerkkabel vom Router aus quer durch die Wohnung liegen. Ich wohne also immer noch im Land mit den weltweit durchschnittlich schnellsten Internetanbindungen, habe jetzt aber dank der ausgefuchsten Sparpläne meiner Gastgeber eine langsamere Verbindung als zu Hause in Deutschland, obwohl wir in eine viel modernere Wohnung gezogen sind... Fortschritt, wir kommen!
Nachdem der Fernsehheini da war habe ich die zwei noch darauf aufmerksam gemacht dass in der nagelneuen Wohnung im Badezimmer Wasser von der Decke tropft und es wurde ein Klempner bestellt um diesen Zustand zu bereinigen, danach waren die beiden wieder futsch. Um die Wogen ein wenig zu glätten habe ich neben des Einräumens meines eigenen Zimmers noch das Bett im anderen Zimmer aufgebaut, das Geschirr eingeräumt und im Wohnzimmer etwas Ordnung geschaffen. Entschuldigt für das Missverständnis mit der Anfangszeit habe ich mich später auch noch. Mittlerweile springe ich hier schon so oft über meinen eigenen Schatten dass ich Muskelkater davon kriege. Jedenfalls habe ich natürlich nicht alles gemacht, schließlich will ich weder die Unterhosen der beiden einräumen noch weiß ich wo sie die hinhaben wollen. Was natürlich dazu geführt hat dass die zwei noch ewig am Räumen waren als ich schon längst fertig war. Hilfe haben sie ausgeschlagen, waren aber offensichtlich motzig dass sie immer noch arbeiten mussten während ich schon längst fertig war.
So, um Eure Geduld und Augen zu schonen kommt hier eine kleine optische Pause. Den Rest des Umzugsdramas könnt Ihr im nachfolgenden zweiten Teil lesen! Die Pause nutze ich um noch einen schönen Satz aus der koreanischen Fernsehwerbung unterzubringen:
„Learn Engrish!“ :-D

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