Jump to 0 top | 1 navigation | 2 content | 3 extra information (sidebar) | 4 footer | 5 toolbar


Content

Umzug auf Koreanisch (2/2)

Weiter geht’s mit der Umzugsgeschichte. Kurze Gedächtnisstütze: der eigentliche Umzug war schon längst vorbei und meine Mitbewohner waren noch kräftig am Auspacken und Einräumen. Es folgt das Abendessen.

Das Abendessen verlief ähnlich harmonisch und elegant wie der Rest des Tages. Da meine Instant-Nudelsuppen auf mysteriöse Weise verschwunden waren (hmm... hatte da jemand kein Frühstück vorrätig weil alles aus dem Kühlschrank vergammelt ist?) habe ich gefragt ob sie Lust auf Abendessen hätten oder etwas aus dem Supermarkt bräuchten, da wollte ich nämlich gerade hingehen. Nein, sie wollten nix und hatten auch keinen Hunger. Also habe ich den nächsten Supermarkt lokalisiert und mir ein neues Nudelsüppchen als Abendessen geholt. Als dann wenig später die Nudelsuppe verzehrbereit in der Küche vor sich hin dampfte kamen die beiden anderen plötzlich an und meinten „Wir gehen jetzt essen, kommst Du?“. Ich zeigte nur noch ungläubig auf mein Süppchen. „Also... nee, mein Abendessen ist gerade fertig, jetzt esse ich es auch.“

Gut, vielleicht nicht sehr diplomatisch die anderen alleine essen gehen zu lassen, aber mal ehrlich... ist das denn so schwer mal vorher Bescheid zu sagen? Vor allem wenn ich auch noch frage? Andererseits sollte ich mich langsam wohl daran gewöhnt haben, dass diese Leute selten mehr als 5 Minuten weit vorausplanen und dass es schon mal die eine oder andere Kommunikationspanne gibt. Mein Mitbewohner kann nämlich auch schlechter Englisch als es scheint. Er spricht zwar verhältnismäßig akzentfrei, versteht aber längst nicht alles. Das versteckt er leider noch besser als die meisten seiner Landsmänner, denen man es auch immer an der Nasenspitze ansehen muss. Schließlich würde hier niemand freiwillig zugeben etwas nicht verstanden zu haben. Was einer reibungslosen Kommunikation nicht unbedingt förderlich ist. Aber viel zu oft redet der Junge absichtlich Unsinn, vor allem wenn die Wahrheit unangenehm wäre (sehr koreanisch!).

Zum Beispiel hatte ich mich darauf gefreut in der neuen Wohnung endlich mal die Heizung nutzen zu können. In der alten Wohnung argumentierte mein Mitbewohner nämlich damit, dass dort die Heizung über einen altmodischen Dieselgenerator betrieben wurde und das Öl dafür heutzutage viel zu teuer sei. Deswegen war die Heizung so gut wie nie an, es sei denn mein Mitbewohner, Vermieter und selbsternannter Herr über die Fußbodentemperatur (in Korea gibt es grundsätzlich Fußbodenheizung) hatte zufällig mal Lust sie einzuschalten, z.B. weil er Gäste hatte. In der neuen Wohnung haben wir aber eine modernere Heizung. Und von anderen koreanischen Wohnungen kenne ich nur durchgehend warme Fussböden, Frieren ist hier also keineswegs Volkssport (naja, vielleicht in Nordkorea). In unserer neuen Behausung war es jetzt erst einmal ganz schön kalt, also habe ich voller Vorfreude die Heizdecke erst einmal in den Schrank gepackt und als es abends kühler wurde dann die Heizung angemacht. Nachdem sich jedoch 1-2 Stunden später noch keine wirkliche Besserung der Fussboden- oder Zimmertemperatur einstellte bin ich noch mal gucken gegangen... und oh Wunder, die Heizung war plötzlich wieder aus und mein Mitbewohner hatte sich in seinem Zimmer versteckt. Ich liebe solche Kindertaktiken. Also habe ich die Heizung erst einmal ausgelassen und die Diskussion auf den nächsten Morgen verschoben. Und obwohl es langsam Frühling wird und in der neuen Wohnung weit weniger zieht als in der alten war es doch kalt genug dass ich am nächsten Morgen sofort wieder die Heizdecke rausgekramt habe. Das Thermometer im Wohnzimmer zeigte behagliche 17 °C in der Wohnung. Die nachfolgende Diskussion lief dann ungefähr so: „Sag mal... wir haben jetzt keine Ölheizung mehr und es ist doch recht kalt in der Wohnung. Also warum schaltest Du immer noch die Heizung aus?“ „Hab ich doch gar nicht.“ „Ich habe sie aber gestern Abend angemacht und kurz danach war sie wieder aus. Da muss schon jemand auf den Knopf gedrückt haben.“ „Ach so, das. Ja... wir sind ins Bett gegangen.“ Wie schön. Bleibt vielleicht hinzuzufügen dass die beiden anderen in ihrem Zimmer unter anderem einen Schreibtisch nebst Stühlen besitzen, also nicht auf dem kalten Fussboden sitzen müssen. Weitere Experimente haben ergeben dass der Fussboden in den Schlafzimmern sich leider auch kaum erwärmt wenn die Heizung läuft, das tut hauptsächlich nur der Boden im Wohnzimmer. Dafür braucht die Heizung locker 3 Stunden oder mehr um auf Temperatur zu kommen, sie also nur abends anzuschalten bringt rein gar nix. Aktuell scheinen wir bei einer Einstellung von 19°C Waffenstillstand geschlossen zu haben, aber die Heizdecke bleibt vorsichtshalber mal im Bett.

Übrigens habe ich dennoch starke Zweifel dass die Jungs beim Umzug wirklich die Nacht durchgemacht haben. Sie wirkten nämlich auch abends noch relativ fit, waren nicht am Gähnen und sind auch nicht früh ins Bett, sondern haben noch relativ lange durch die zahllosen neuen TV Kanäle geschaltet und Computer gespielt. Naja, kann mir eigentlich egal sein, ich lasse mich nur ungern verschaukeln.

Natürlich hatte ich mich auch zu früh gefreut als ich bereits kurz nach unserem Einzug wieder Internetzugang hatte. Die zwei Technikprofis aus dem anderen Zimmer haben nämlich kurz darauf beschlossen die dafür benötigten Geräte aus dem Wohnzimmer in ihr Zimmer zu transferieren. Nachdem die Internet-Anzeige von meinem Laptop gut 20 Mal von „Aus“ auf „An“ und wieder zurück gewechselt ist bin ich dann mal gucken gegangen was die beiden da treiben. „Sag mal, was macht ihr da eigentlich?“ „Oh, wir haben den Router ein paarmal neu gestartet, das Internet ging nicht.“ „Naja, das würde ich so nicht sagen. Bei mir ging es ja, wie ihr wisst. Zumindest bis jemand angefangen hat auf einem bestimmten Reset-Knopf herumzudrücken. Wenn ich ins Internet kann und ihr nicht, meinst Du dann wirklich das ändert sich wenn man nur oft genug den gleichen Knopf drückt?“ „Hmm. Hast Du jetzt noch Internet?“ „Nein. Aber irgendetwas sagt mir, dass das an einem bestimmten Knopf liegen könnte...“ Nach kurzer Wartepause ging dann auch wieder alles. Am nächsten Tag hat sich das Spielchen in ähnlicher Variante wiederholt. Diesmal hat mein Mitbewohner allerdings den Router ausgesteckt als ich gerade per Skype mit meinen Eltern telefoniert habe. Ich glaube langsam weiß ich warum es in koreanischen Haushalten kaum Messer gibt. In solchen Situationen kann das durchaus zur Vermeidung von Haushaltsunfällen beitragen!

Aber andererseits sollte ich wohl keine all zu hohen Ansprüche stellen. Schließlich wohne ich mit zwei Ingenieuren zusammen, die in stundenlanger Zusammenarbeit an der Reparatur eines Lichtschalters gescheitert sind (Das war noch in der alten Wohnung... den Schalter habe ich am allerersten Wochenende repariert um endlich wieder die Klotür schließen zu können ohne deswegen im Dunklen zu stehen. Sehr zum Verblüffen der beiden).

Am Wochenende hatte ich mir zur Abwechslung nur Ausschlafen vorgenommen. Danach habe ich mir dann überlegt, dass ich mir eigentlich mal etwas Leckeres kochen könnte. Zum Beispiel Spaghetti mit Tomatensauce. Erste Erkenntnis: kleine Supermärkte hier haben weder Knoblauch noch Tomaten in irgendeiner Form vorrätig, mit Ausnahme von kleinen Cocktailtomaten. Oregano etc. natürlich auch nicht. Also habe ich es mir anders überlegt und fertige Tomatensauce gekauft, laut Angaben sogar ohne künstliche Zusätze und Konservierungsstoffe. Zurück in der Wohnung stellte sich das Problem des eigentlichen Spaghettikochens. Wir haben eine Gasleitung und einen kleinen Gasherd, auf den hatte ich eigentlich gezählt. Dummerweise schienen Herd und Anschluss nicht kompatibel zu sein. Also Plan B: Die halbkaputten Elektrokochplatten aus der alten Wohnung, die hatte ich beim Umzug noch gesehen. Jetzt allerdings nicht mehr. Keine Ahnung wo meine beiden Zeitvertreiber die Elektroplatten versteckt haben, jedenfalls waren sie unauffindbar. Blieb noch Plan C: Der tragbare Gaskocher, den mein Mitbewohner in der alten Wohnung gerne benutzt hat. Für 1-2 Minuten ging der auch. Danach fing die Gaspatrone Feuer, vermutlich weil Gas am Übergang Patrone->Kocher entwich. Also Spaghettipackung fallengelassen, das Ding sofort ausgemacht und erst einmal gefreut dass nichts explodiert ist. Nur leider hatte ich immer noch Hunger, aber keinen Plan D. In der Situation hat mich die Tatsache gerettet dass die koreanischen Spaghetti schon vorgekocht waren und der neue Mitbewohner einen funktionierenden Wasserkocher mitgebracht hat. Diese komischen Nudeln müssen ja nur ein paar Minütchen in heißem Wasser „einweichen“. Während das Wasser langsam heiß wurde ist mir dann aufgefallen, dass wir noch nicht einmal Salz in der Wohnung haben. Dem Geschmack nach waren die vorgekochten Spaghetti aber auch schon vorgesalzen, also trotzdem genießbar. Die „Tomatensauce“ enttäuschte allerdings durch eine leicht ketchupartige Konsistenz.

Über die neue Wohnung kann ich aber eigentlich nicht meckern. Noch ist sie ziemlich sauber, auch wenn das nicht lange so bleibt wenn mein alter Mitbewohner weiterhin so fleißig putzt wie in seiner alten Wohnung. Es gibt fließend warmes Wasser ohne einen Dieselgenerator anwerfen zu müssen, also kann man jederzeit heiß duschen und mit heißem Wasser spülen. Der Wasserdruck ist außerdem vorbildlich (vorher... ach, lassen wir das), das Leitungswasser riecht nicht komisch (oder kaum), wir haben keine Ratten in der Decke, die Türen knallen nicht bei Wind, alle Steckdosen und Sicherungen funktionieren... eine deutliche Verbesserung also. Das Beste ist eigentlich der bereits erwähnte Einbauschrank. Da kann man Sachen hineintun statt sie auf den Fussboden zu legen oder im Koffer aufzubewahren. Große Klasse, sowas. Vor lauter Begeisterung kann man sogar über die hässliche und hellhörige Konstruktion des Gebäudes hinwegsehen, ich tippe aber auf ostalgische Plattenbauweise.

Sogar meinen Ersteindruck vom Fahrstuhl muss ich revidieren: Der Fahrstuhl sieht zwar schon komplett ramponiert aus, die Holzverkleidung innendrin ist aber anscheinend nur eingebaut um den Fahrstuhl vor Umzugsschäden zu schützen. Bis sämtliche Wohnungen belegt sind könnte es aber noch eine Weile dauern, die von Werbeaufklebern bedeckte Schutzverkleidung bleibt uns also erst einmal erhalten. Die Umgebung unseres neuen Heims ist eine komplett geplante Ministadt. Die Siedlung besteht aus verschiedenen Hochhausinseln unterschiedlicher Preisklassen. Wir wohnen natürlich im billigsten Viertel. Wer es etwas nobler mag zieht nach „Richeville“, was irgendwie nach einem Namen aus einem Richie Rich Comicbuch klingt. Super sind auch die „Lotte Castle“ Hochhäuser des allgegenwärtigen Lotte Konzerns. Als Logo prangen daran riesige gelbgoldene Adlerwappen, die nachts leuchten. Da diese Dinger aussehen wie Staatswappen oder Polizeiabzeichen mutet das Ganze abends ein wenig an wie eine Kulisse aus einem düsteren Science Fiction Streifen (so Richtung Judge Dredd, Vendetta oder Equilibrium). Um die Hochhäuser herum wurde alles platziert was man so braucht, von Spielplätzen, Supermärkten, Kirchen und Schulen bis zu einer Bank (leider bin ich bei einer anderen) und mehreren Taekwondo Schulen. Letzteres ärgert mich besonders. Jetzt, wo mein Aufenthalt hier quasi vorbei ist haben wir plötzlich ganze drei Taekwondo Clubs direkt vor der Haustür! Mal wieder perfektes Thai Ming (Thai Ming ist die alte asiatische Kunst immer genau pünktlich zu sein, später von Britischen Großmeistern zum sogenannten „ti-ming“ weiterentwickelt). Die praktisch denkenden Städteplaner haben auch direkt daran gedacht dass die ganzen Bewohner der neuen Hochhäuser ja auch irgendwohin müssen wenn sie fertig gewohnt haben. Ergo wurde hinter dem nächsten Hügel eine passende große Friedhofsanlage gebaut.

Zum Abschluss dieses (leider wieder viel zu lang gewordenen) Textes muss ich noch erwähnen, dass es diese Woche in der Firma noch einmal „westliches“ Essen gab. Das westlichste daran war eigentlich die Tatsache dass es Messer und Gabel dazu gab. Das Menü bestand nämlich aus einem panierten Schnitzel, Nudelsalat und Kartoffelsuppe. Klingt zwar recht europäisch, alle drei Gerichte gibt es aber auch hin- und wieder als Teil des normalen Essens. Nur eben nicht alle drei zusammen. Und die Schnitzelstückchen sind sonst kleiner, damit man sie besser mit Stäbchen essen kann. Aber wenn alles zusammen serviert wird merkt man doch schnell dass die Kantine mehr Erfahrung mit richtig koreanischem Essen hat! Das ist vor allem schade, weil die Kollegen (die übrigens scheinbar alle total auf Kartoffelsuppe stehen… würde ich aber auch wenn man versucht hätte mich mit Seetangsuppe großzuziehen) natürlich alle dachten ich wäre total happy westliches Essen zu kriegen. Aber ich will mich nicht beschweren: es war fisch- und seetangfrei, also prima. Zum Spaß habe ich dann das ungewohnte Besteck aus Messer und Gabel erst einmal verwirrt angeschaut und wie Stäbchen in die Hand genommen, den Scherz hat aber niemand verstanden. Mein Gegenüber schaute mich nur total entgeistert an und machte mir demonstrativ vor wie man das Esswerkzeug korrekt einsetzt. Wahrscheinlich sind asiatische Komödien deswegen auch immer total übertrieben… sonst merkt gar keiner dass gescherzt wird! Ein tolles Detail beim westlichen Essen war auch noch die Beigabe einer Orangenscheibe zum Schnitzel statt eines Zitronenstücks. Ich habe mich nur gewundert warum ich Orange auf mein Schnitzel träufeln soll und die Scheibe danach komplett ignoriert. Das hat bei der Tellerabgabe dann plötzlich für große Aufregung gesorgt. „Oh, guck mal, der Deutsche hat seine Orangenscheibe gar nicht mitgegessen!“ „Ja, wieso das denn nicht, die ist doch noch gut!“ Ein Kollege hat die Problemscheibe dann schnell aufgemampft. Lustig.

Ein kleines Mysterium wurde bei diesem Essen ebenfalls gelüftet. Und zwar war ein Kollege kürzlich eine Woche in Deutschland und hat mich danach gefragt warum wir Deutschen denn alle so schnell essen würden. Mich hat die Frage verwirrt, ich war nämlich der Meinung dass die Koreaner viel schneller essen. Meist bin ich als einer der letzten fertig und muss mich beeilen weil normalerweise alle gemeinsam aufstehen, die sich gemeinsam hingesetzt haben und Koreaner nun mal ein recht ungeduldiges Völkchen sind. Entsprechend verblüfft war ich als beim westlichen Essen alle länger gebraucht haben als ich. Messer und Gabel sind scheinbar für Ungeübte nicht unbedingt einfacher zu bedienen als Stäbchen!

  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • 0 ratings

Umzug auf Koreanisch (1/2)

Wie letztlich schon angekündigt kam noch ein ganz besonderes Schmankerl auf mich zu: ein Umzug. Dabei ziehe ich schon in Deutschland nicht gerne um! Ich hatte ja noch die kleine Hoffnung dass ein Umzug in Korea weniger Aufwand bedeutet, schließlich gibt es kaum Möbel zu tragen. Selbstverständlich hätte ich es besser wissen müssen.

Die Umstände, die zum Umzug hinführten hätten mich eigentlich schon vorwarnen sollen. Zum Beispiel hatte mein Mitbewohner mal vor langer Zeit erwähnt dass er etwa im März umziehen möchte, mir aber hoch und heilig versprochen dass er damit warten würde bis ich wieder weg bin. Dann ist er irgendwann doch damit rausgerückt dass er früher umziehen will, wollte aber kein Datum nennen. Irgendwann hat er dann ein Datum festgelegt, dass mitten in der Woche auf einem Dienstag lag. Ich habe ihn dann erst einmal gefragt ob es nicht einfacher wäre an einem Wochenende umzuziehen. Schließlich war jeder Urlaubstag, den ich bisher bekommen habe (insgesamt 3) ein wahrer Kampf. Und sollte ich noch 1-2 weitere Tage bekommen hätte ich die lieber für den Besuch meiner Eltern eingesetzt als für einen Umzug. Aber nein, das wäre schon kein Problem mit dem Datum, so mein Mitbewohner, er würde sich um alles kümmern und ich soll mir um nichts Sorgen machen. Das habe ich erstmal für einen feinen Zug von ihm gehalten, schließlich bin ich nur mit einem Koffer und einer Tasche angereist, da ich bei Korean Air nur 20kg Gepäck einchecken durfte. Ergo hätten sie beim Umzug eigentlich auch nur zwei Taschen von mir mittransportieren müssen (und mein Bett, was aber im eigenen Interesse wäre, das dürfen sie nämlich behalten wenn ich abreise). Man bemerke dass ich jetzt in der Mehrzahl rede. Eine weitere Neuigkeit war nämlich, dass ich in der neuen Wohnung zwei Mitbewohner haben würde statt einem. Zusätzlich würde noch ein dritter Kollege eine Nachbarwohnung beziehen. Die neue Wohnung sollte zwei Zimmer plus Wohnzimmer haben, was die Frage aufkommen ließ wie man das zu dritt aufteilt. Zum Glück wollten sich die beiden freiwillig ein Zimmer teilen bis ich weg bin. Das tun sie meistens sowieso, sie haben nämlich auch sonst immer beieinander übernachtet wenn sie unter der Woche zusammen einen trinken waren (das ist ziemlich oft). Außerdem besitzt der neue Mitbewohner kein Bett, muss also sowieso warten bis ich mein Schlafmöbel zu seinen Gunsten räume.

Soweit klang also alles noch recht positiv. Aber (jaja, Ihr wusstet das jetzt ein aber kommt) irgendwann kam mein Mitbewohner dann morgens mit dem Satz an „Ich habe übrigens mit Deinem Chef geredet, er sagt es ist kein Problem und Du kriegst am Dienstag Urlaub für den Umzug“. Wenn Blicke töten könnten hätte ich plötzlich wieder alleine gewohnt. Das ist ihm dann auch nicht verborgen geblieben. „Oh, Du musst natürlich nicht helfen, Du kannst auch stattdessen zur Arbeit gehen.“ Sehr schön formuliert. Es hinterlässt bestimmt auch einen spitzenmäßigen Eindruck wenn ich zu meinem Chef gehe und sage „Ich möchte doch keinen Urlaub, ich habe keine Lust meinem Gastgeber zu helfen wie er meine Sachen in die neue Wohnung bringt.“ Also kam mir ein mühsames „Nein, das ist schon OK“ über die Lippen. Aber er hätte mich ja wenigstens mal fragen können ob ich mithelfe, wenn er schon das Datum festlegt und meine Urlaubstage verplant. Das war nämlich garantiert auch mein letzter Urlaubstag (insgesamt hatte ich also vier)! Als ich dann mal gefragt habe wie der Umzug denn ablaufen soll kam wieder nur Herumgedruckse heraus. Ob denn die anderen beiden dann mit uns am gleichen Tag umziehen und wir ihnen helfen hätte ich noch gerne gewusst. Nein, die würden schon vorher umziehen, meinte er.

So ca. 10 Tage vor dem Umzug fing er dann an mich zu nerven ich soll schon mal packen. Habe ich natürlich nicht, schließlich brauche ich keine Woche um einen Koffer zu packen. Ich war aber zu dem Zeitpunkt noch erfreut dass er soweit vorausplant. Meine nächste Frage war dann um wie viel Uhr wir denn dienstags anfangen würden. Nach langer Denkpause kam ein „Wie wär’s mit 11 Uhr?“ raus. Das war mir natürlich recht, so würde ich wenigstens an meinem freien Tag etwas ausschlafen können.

Es kam der Vorabend des Umzugs. Als ich nach Hause kam waren Kühlschrank, Waschmaschine und Kleiderständer schon weg (die Kleiderständer dienen als Schrankersatz). Die anderen hatten diese in ihrer Mittagspause schon abtransportiert. Theoretisch hätte ich mich darüber freuen können, schließlich bedeutete dies, dass ich die Geräte nicht schleppen musste. Praktisch hatte dies aber zur Folge, dass meine Kleider in Ermangelung eines Kleiderständers auf dem Boden lagen und der ehemalige Kühlschrankinhalt über die ganze Küche verteilt war. Der bestand nun aber größtenteils aus Dingen, die mein Mitbewohner schon lange über ihr Verfallsdatum hinaus in Kühlschrank und Gefrierfach untergebracht hatte. Es breitete sich bereits das liebliche Aroma von aufgetautem gammeligem Fisch in der Küche aus und die Ratten rasten schon hungrig in der Decke hin und her. Welch eine Freude. Also schnell ein paar Müllbeutel gepackt und alles möglichst luftdicht verschlossen. Rausbringen konnte ich den Müll nicht, dazu braucht man nämlich bestimmte Pfandbeutel, die je nach Wohngebiet in unterschiedlichen Varianten erhältlich sind. Trotz beharrlichen Fragens hat mir mein WG-Partner aber nie erklärt wo man diese Müllbeutel kauft und woran man erkennt dass es die richtigen sind. Ich war da also mal wieder komplett auf meinen Mitbewohner angewiesen, der die Dinger leider nur in ziemlich unregelmäßigen Abständen anschleppte (insgesamt nur drei Mal in vier Monaten, jeweils immer nur EINEN Müllbeutel!).

Jetzt hatte sich im Gefrierfach des verschwundenen Kühlschranks aber auch noch ein wenig von meinem eigenen (unverdorbenen!) Essen befunden. Das war natürlich auch längst aufgetaut. Also musste erst einmal Abendessen gekocht werden. Eigentlich wollte ich danach auch spülen, nur war die ganze Spüle schon mit dreckigem Geschirr meines Mitbewohners voll und die Anrichte um die Spüle herum komplett mit Müll belegt. Normalerweise hätte ich seine Sachen ja trotzdem mitgespült, das habe ich in den vergangenen Monaten aber schon ziemlich häufig gemacht. Oft blieb mir auch gar keine Wahl, so viel Geschirr hat mein Wohnungsgenosse nämlich nicht und er lässt seine benutzten Töpfe, Teller und Tassen gerne auch mal 2-3 Wochen in der Spüle stehen. Stört ihn ja nicht, er verbringt schließlich kaum Zeit in seiner Wohnung. Also habe ich beschlossen dass er das Ausnahmsweise mal selber machen darf, er hatte ja noch den ganzen Abend und den nächsten Vormittag dafür Zeit.

Nach dem Essen habe ich also in Ruhe mein Zeug gepackt und mich unterdessen gewundert wo mein Mitbewohner schon wieder blieb, schließlich waren meine Sachen schon fast alle im Koffer, seine Sachen aber erst zu einem Bruchteil eingepackt. Und das, wo er mir doch ständig auf die Nerven gegangen ist ich solle ja früh genug anfangen zu packen. Irgendwann kam er dann doch in die Wohnung gestolpert und fragte mich ob es ok wäre wenn wir erst um 12 anfangen statt um 11, er wolle nämlich nochmal weg. Das erntete erst einmal hoch gezogene Augenbrauen. Mit einem demonstrativen Blick in sein Zimmer habe ich ihm dann gesagt dass mir das egal wäre (Juhu! Länger schlafen!), wollte aber wissen wie er seine ganzen Sachen bis dahin denn fertig kriegen würde. „Oh, das ist kein Problem, mach Dir keine Sorgen“, so die Antwort. Und weg war er. Ich fand es zwar irgendwie merkwürdig, dass er sogar am Abend vor dem Umzug mit seinen Kumpanen einen trinken gehen wollte (macht man sowas nicht hinterher?), aber das war ja nicht meine Sache.

Am nächsten Morgen wurde ich dann durch laute Aufräum-Geräusche aus der Küche aufgeweckt. „Super, klingt als kümmert er sich endlich mal um Müll und Geschirr, “ dachte ich mir. Da das Gerümpel und Rumoren länger dauerte war leider nichts mehr mit Ausschlafen an meinem freien Tag und ich dachte mir „Gut, stehst Du halt auf uns hilfst ihm etwas.“ Sobald ich den Kopf zu meiner Zimmertür rausstreckte fiel mir erst einmal auf, dass mein Mitbewohner nicht allein mit Aufräumen beschäftigt war. Die zwei Kollegen, welche mit uns ins gleiche neue Haus ziehen wollten, waren nämlich auch dabei. In der Küche sah es aber noch nicht viel ordentlicher aus als am Vorabend. Dafür waren es erst etwa 9 Uhr morgens, nicht 11 oder gar 12. Ergo lauteten meine ersten Worte ungefähr „Guten morgen! Warum habt ihr denn schon so früh angefangen?“. Antwort meines WG-Genossen „Früh? Ich hab doch gesagt wir fangen um 1 Uhr morgens an!“

An dieser Stelle hätte ich ihn fast ausgelacht, war aber viel zu irritiert dafür. Meine verblüffte Antwort war also nur so etwas wie „Nein, hast Du nicht. Um 1 Uhr war ich aber übrigens noch wach, es wäre mir also aufgefallen wenn ihr dann angefangen hättet. Aber WARUM sollte man mitten in der Nacht umziehen?“ Darauf gab es natürlich mal wieder keine Antwort. Genau genommen hatte er weder 1 Uhr gesagt, noch dass er nachts anfangen wollte, noch dass die anderen beiden mit umziehen würden. Um ehrlich zu sein kann ich immer noch nicht ganz rekonstruieren was die drei Jungs angeblich die ganze Nacht getrieben haben. Soweit ich weiß sind die anderen beiden wohl schon nachts bzw. frühmorgens umgezogen und mein Mitbewohner hat die ganze Nacht lang seinen Krempel gepackt. Hätte man auch früher machen können, vor allem in Anbetracht dessen dass er mich oft genug damit genervt hat ich solle schon einmal anfangen zu packen. Trotz allem waren meine restlichen Sachen kurz darauf auch transportbereit und ich habe mich bemüht den anderen beim Tragen möglichst zu helfen um die leicht feindselige Stimmung etwas zu entschärfen. Sobald alles auf der Straße stand wurde dann telefonisch ein offener Lastwagen herbeizitiert (siehe Foto). Da kaum Möbel zu transportieren waren hat alles irgendwie drauf gepasst.

In der neuen Wohnung ging alles wie gewohnt rückwärts: Erst ausladen, dann hochtragen, diesmal allerdings mit Aufzug. Der erstaunlichste Einrichtungsgegenstand, den dieser Umzug ans Tageslicht beförderte, war übrigens eine niegelnagelneue Trommelwaschmaschine! Also so ein Modell wie man es auch aus Deutschland gewohnt ist. Das z.B. mit heißem Wasser waschen kann, im Gegensatz zu der Waschmaschine, die wir bisher gebraucht haben. Das war nämlich so ein Billigmodell nach amerikanischem Vorbild, wo man die Wäsche von oben hineinwirft und ein „Rührquirl“ in der Mitte die Wäsche dann irgendwie durchmischt. Mit heißem Wasser kann man da nur waschen wenn man es von Hand dazu gießt. Die neue Waschmaschine war bisher in einer großen Kiste in der Abstellkammer versteckt gewesen. In der neuen Wohnung steht sie neben einer weiteren Waschmaschine auf dem Balkon, ist aber nicht angeschlossen. Fragt mich nicht warum, wahrscheinlich findet mein Mitbewohner dass es zu viel Strom kostet mit heißem Wasser zu waschen oder zu hygienisch ist. Vielleicht betrachtet er sie auch als Geldanlage und will ihren Wiederverkaufswert nicht durch Gebrauch verringern. Um die Verwirrung komplett zu machen: Die Waschmaschine, die aktuell angeschlossen ist und benutzt wird ist keine der bisher erwähnten. Sie ist aber fast baugleich mit unserer alten und gehört wohl dem neuen Mitbewohner. Von der alten Maschine kann ich nur vermuten dass sie bei unserem Nachbarn gelandet ist. Spätestens als beim Umzug Waschmaschine Nummer drei auftauchte konnte ich wirklich nicht mehr anders als meinen Mitbewohner zu fragen wann er angefangen hat Waschmaschinen zu sammeln. „Vor zwei Jahren“, lautete seine trockene Antwort. Ironie und Sarkasmus scheinen hier wirklich unbekannt zu sein. Meine Lieblingsentdeckung in dem Zusammenhang ist übrigens, dass unsere neue Wohnung sogar einen Heißwasseranschluss für Waschmaschinen bietet. Man muss also noch nicht einmal eine Waschmaschine mit Heizstab besitzen, sondern kann das Ding auch unmittelbar an eine Heißwasserleitung anschließen. Offensichtlich ist aber auch diese Variante meinen Wohnungsgenossen zuwider.

Nach einem Mittagessen vom Lieferservice haben sich die beiden jedenfalls wieder in die alte Wohnung verdrückt um dort sauberzumachen. Nach einer Ansage vom Hausmeister ist dann erst einmal der Strom ausgefallen. So ganz fertig schien unser neues Wohnhaus wohl noch nicht zu sein. Das hatte aber immerhin den Vorteil, dass Fahrstuhl und Klingel für eine Weile außer Gefecht waren und ich somit in Ruhe mit dem Aufräumen anfangen konnte. Sobald der Strom nämlich wieder da war wurde quasi bei uns Sturm geklingelt. Anscheinend bleibt so ein Einzug hier nicht lange unbemerkt und es kamen sofort jede Menge Leute mit Werbung vorbei, angefangen vom Supermarkt um die Ecke über Werbung für Einrichtungsgegenstände (Möbel? Nein, danke, sowas benutzen wir nicht) bis zur Kinderbetreuung. Wobei ich dem Angebot für Jalousien oder Vorhänge nicht abgeneigt gewesen wäre. Genau wie mein altes Zimmer hat mein neues Zimmer nämlich zwei große Schiebetüren, die auf einen der Balkons hinausführen (verglaste Balkons sind essentiell für koreanische Wohnungen). Allerdings waren die alten Türen aus Milchglas, die neuen sind durchsichtig. Bisher ist zum Glück auch das Haus gegenüber nur spärlich bewohnt, man fühlt sich aber doch ein wenig beobachtet. Außerdem hat das den surrealen Effekt zur Folge dass es abends bei mir in der Wohnung heller wird wenn die Nachbarn schräg gegenüber das Licht anmachen. Zusaetzlich zu den Werbebesuchen am ersten Tag kam auch noch der eine oder andere Handwerker vorbei, zum Beispiel um noch etwas an den Türen herum zu schrauben bis diese auch alle vernünftig schlossen. Da ich die meiste Zeit an diesem Nachmittag alleine in der Wohnung war wurde mein beschränktes Vokabular auf eine harte Probe gestellt und mein Gesprächspart bestand größtenteils aus den Antworten „Ja“, „Nein“ und „Ich spreche nicht gut Koreanisch“. Als dann der Techniker auftauchte, der das Internet anschließen sollte, sind meine zwei Mitbewohner zum Glück kurzzeitig aufgetaucht.

Das ist übrigens eine der wenigen Sachen, die hier wirklich besser funktionieren als zu Hause. Ein kurzer Anruf genügt und schon taucht ein Techniker auf, der einem noch am selben Tag einen Internetanschluss freischaltet. In der neuen Wohnung sind auch schon in jedem Zimmer Netwerkanschlüsse vorinstalliert, so dass man theoretisch den PC nur noch einstöpseln muss. Praktisch war es aber so dass meine zwei Mitbewohner Kabelfernsehen haben wollten und es wohl billiger ist dann beim Kabelnetzbetreiber auch direkt einen Internetzugang mitzubestellen. Also nutzen wir nicht die Netzwerkanbindung mit voreingebauten Dosen, sondern kriegen Internet uebers Fernsehkabel und haben wieder ein Netzwerkkabel vom Router aus quer durch die Wohnung liegen. Ich wohne also immer noch im Land mit den weltweit durchschnittlich schnellsten Internetanbindungen, habe jetzt aber dank der ausgefuchsten Sparpläne meiner Gastgeber eine langsamere Verbindung als zu Hause in Deutschland, obwohl wir in eine viel modernere Wohnung gezogen sind... Fortschritt, wir kommen!

Nachdem der Fernsehheini da war habe ich die zwei noch darauf aufmerksam gemacht dass in der nagelneuen Wohnung im Badezimmer Wasser von der Decke tropft und es wurde ein Klempner bestellt um diesen Zustand zu bereinigen, danach waren die beiden wieder futsch. Um die Wogen ein wenig zu glätten habe ich neben des Einräumens meines eigenen Zimmers noch das Bett im anderen Zimmer aufgebaut, das Geschirr eingeräumt und im Wohnzimmer etwas Ordnung geschaffen. Entschuldigt für das Missverständnis mit der Anfangszeit habe ich mich später auch noch. Mittlerweile springe ich hier schon so oft über meinen eigenen Schatten dass ich Muskelkater davon kriege. Jedenfalls habe ich natürlich nicht alles gemacht, schließlich will ich weder die Unterhosen der beiden einräumen noch weiß ich wo sie die hinhaben wollen. Was natürlich dazu geführt hat dass die zwei noch ewig am Räumen waren als ich schon längst fertig war. Hilfe haben sie ausgeschlagen, waren aber offensichtlich motzig dass sie immer noch arbeiten mussten während ich schon längst fertig war.


So, um Eure Geduld und Augen zu schonen kommt hier eine kleine optische Pause. Den Rest des Umzugsdramas könnt Ihr im nachfolgenden zweiten Teil lesen! Die Pause nutze ich um noch einen schönen Satz aus der koreanischen Fernsehwerbung unterzubringen:

„Learn Engrish!“ :-D

  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • No ratings
  • 0 ratings
Neues Zimmer

Neues Zimmer

Taken on Feb 24, 2009 6:04:22 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Mein neues Zimmer. Mit Türen, die komplett schließ...


Neue Aussicht 2

Neue Aussicht 2

Taken on Feb 24, 2009 6:04:00 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Noch mehr Ausblick von unserer Wohnung. Die Korean...


Neue Aussicht

Neue Aussicht

Taken on Feb 24, 2009 6:03:23 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Der Ausblick aus meinem neuen Zimmer. Bei so viel...


Notausgang

Notausgang

Taken on Feb 28, 2009 4:52:05 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Wenn's brennt bitte Seil greifen und aus dem Fenst...


Richeville

Richeville

Taken on Feb 28, 2009 4:33:51 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Wer mehr Geld hat als wir wohnt in "Richeville".


Neue Nachbarschaft

Neue Nachbarschaft

Taken on Feb 28, 2009 4:31:55 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Jeder ehemalige DDR-Bürger kann in Anbetracht dies...


Schaltkasten

Schaltkasten

Taken on Feb 27, 2009 8:27:10 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Der Verteilerkasten für Netzwerk und Kabelfernsehe...


Verkabelung

Verkabelung

Taken on Feb 24, 2009 5:09:27 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Verkabelung von digitalem Kabelfernsehen und Kabel...


Mein Bett

Mein Bett

Taken on Feb 24, 2009 2:04:24 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Nur um mal die Konstruktionsweise koreanischer Bet...


Umzugswagen

Umzugswagen

Taken on Feb 24, 2009 11:29:53 AM
Tags: , , , , ,
0 comments

Dagegen verleiht Lünemann's Leihwagen richtige Lux...


Alte Wohnung 3

Alte Wohnung 3

Taken on Feb 14, 2009 10:48:21 AM
Tags: , , , , ,
0 comments

Die Waschmaschine steht auf dem Balkon. In der neu...


Alte Wohnung 2

Alte Wohnung 2

Taken on Feb 14, 2009 10:47:29 AM
Tags: , , , , ,
0 comments

Scheinbar hält mein Mitbewohner Schränke für neumo...


Alte Wohnung 1

Alte Wohnung 1

Taken on Feb 14, 2009 10:47:07 AM
Tags: , , , , ,
0 comments

Das alte Zimmer von meinem Mitbewohner. Mein volle...


Altes Badezimmer

Altes Badezimmer

Taken on Feb 14, 2009 10:46:47 AM
Tags: , , , , ,
0 comments

Der Abfluss vom Waschbecken führt in die Badewanne...


Schnellkrawatte

Schnellkrawatte

Taken on Feb 14, 2009 10:31:22 AM
Tags: , , , , ,
0 comments

Eine typisch koreanische "Krawatte" mit Schnellver...


Bügelbrett

Bügelbrett

Taken on Feb 8, 2009 9:20:12 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Für Leute die gerne beim Bügeln auf dem Boden sitz...


Wohnungsbesichtigung 4

Wohnungsbesichtigung 4

Taken on Feb 5, 2009 12:56:07 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Unser neues Badezimmer. Der Duschkopf wurde noch n...


Wohnungsbesichtigung 3

Wohnungsbesichtigung 3

Taken on Feb 5, 2009 12:53:06 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Mein neues Zimmer für den letzten Monat.


Wohnungsbesichtigung 2

Wohnungsbesichtigung 2

Taken on Feb 5, 2009 12:52:39 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Die Küche unserer neuen Wohnung, noch mit Schutzfo...


Wohnungsbesichtigung 1

Wohnungsbesichtigung 1

Taken on Feb 5, 2009 12:51:58 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Blick vom neuen Wohnzimmer (in dem mangels Möblier...


Brandherd

Brandherd

Taken on Jan 15, 2009 8:13:56 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Nach dem Brand. Wie man sehen kann hat sich schon...


Schwarze Spinnweben

Schwarze Spinnweben

Taken on Jan 15, 2009 8:05:08 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Auch eine Möglichkeit Dreck sichtbar zu machen: Ei...


Superstaubsauger

Superstaubsauger

Taken on Dec 10, 2008 8:58:04 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Staubsauger mit "Fernbedienung" im Griff und Gelen...


Unsere alte Küche

Unsere alte Küche

Taken on Oct 25, 2008 2:49:25 PM
Tags: , , , , ,
0 comments

Wie oft in Korea üblich: kein fest eingebauter Her...


Pages: 1 (1 - 26 / 26)